Der Saarländische Radfahrer-Bund e.V. (SRB) und die Fédération du Sport Cycliste Luxembourgeois (F.S.C.L) haben sich zum Ziel gesetzt, zukünftig verstärkt gemeinsam die Entwicklung des Radsports zu fördern und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit weiter voranzutreiben. Bereits 2025 hatten die beiden Radsportverbände erste Möglichkeiten der Kooperation bei der Sportförderung auf den Weg gebracht, die nun im Rahmen eines gemeinsamen Treffens mit den Spitzenvertretern des Verbandes am Sportcampus in Saarbrücken in einem offiziellen Kooperationsvertrag manifestiert wurden. „Unsere gemeinsamen Treffen haben schnell gezeigt, dass wir insbesondere in der Nachwuchsförderung vor den gleichen Herausforderungen stehen und die gleichen Ziele verfolgen. Die grenzüberschreitende Kooperation eröffnet uns hier für die Zukunft neue Perspektiven mit einem echten Win-Win-Effekt für beide Seiten“, so die beiden Präsidenten Camille Dahm (F.S.C.L) und Leander Wappler (SRB).
Die Hauptthemenfelder der Vereinbarung umfassen:
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· Kooperation bei der Traineraus- und -weiterbildung
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· Durchführung gemeinsamer Trainingsmaßnahmen im Bereich der Nachwuchsförderung U13 bis U19 in den Bereichen MTB, Straßen- und Bahnradsport
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· Durchführung grenzüberschreitender Wettkampfkooperationen
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· Aufbau einer grenzüberschreitenden MTB-Schulmeisterschaft
Bild zur freien Verfügung, Quelle: Leander Wappler, SRB
Bild zeigt die Vertreter der beiden Radsportverbände beim Treffen am Sportcampus in
Saarbrücken, v.li.n.re: Christian Helmig, Directeur Technique National F.S.C.L., Sascha Schwindling, SRB Vizepräsident Sportbetrieb, Matthias Lauer, SRB MTB-Landestrainer, Camille Dahm, Präsident F.S.C.L., Leander Wappler, Präsident SRB, Florian Salzinger, Directeur Général F.S.C.L.
